33. Sitzung Sportausschuss am 04.11.2026: Tour-Start 2029 nur mit offenen Kosten

33. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt, 04.11.2026 (Video: Deutscher Bundestag)

KW 45/2026 · Ausschuss · Mittwoch, 04.11.2026

Kurz gesagt: Am Mittwoch, 4. November 2026, hat der Ausschuss für Sport und Ehrenamt in seiner 33. Sitzung über die deutsche Bewerbung um den Start der Tour de France 2029 beraten und Bilanz der Reit-WM in Aachen und der WM der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt am Main gezogen.1 Die Bewerber nennen Wirkungszahlen früherer Starts, aber keine eigenen Kosten und keinen Anteil des Bundes.10 In der Sitzung selbst nannte der Verein dann rund 50 Millionen Euro Gesamtkosten, im März waren es noch 25 Millionen. Eine Zusage des Bundes gibt es nicht. Beim Zentrum für Safe Sport hat Lars Schieske für uns vorgerechnet, was ein einzelner Fall kosten würde.14 Den Antrag der Linken zum paralympischen Spitzensport hat der Ausschuss abgelehnt, auch mit unseren Stimmen.13 Das Video der Sitzung steht oben.9

Aktualisiert am 05.11.2026: Nachbericht mit Video, Unterlagen der Sachverständigen und vollständiger Tagesordnung ergänzt. Am Mittag ergänzt: Abstimmung über den Antrag 21/5333 und die Stellungnahme von Jörn König. Am Nachmittag ergänzt: Fragerunde zum Tour-Start (TOP 1) und Sachstand zum Zentrum für Safe Sport (TOP 3) nach dem Sitzungsvideo.

33. Sitzung: Tour-Start 2029 nur mit offenen Kosten

Ein Start der Tour de France in Deutschland bringt Bilder in die Welt und Begeisterung an die Straßen. Er kostet aber auch Steuergeld. Im Sportausschuss mussten die Bewerber erklären, was der Grand Départ kosten soll, wer zahlt und was bei unseren Radvereinen ankommt. Hier findest Du, was auf der Tagesordnung stand, was die Bewerber vorgelegt haben und wie wir als Arbeitskreis Sport und Ehrenamt das einordnen.

Wann und wo

Zeit: Mittwoch, 4. November 2026, 15:30 Uhr. Ort: Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 4.300, Berlin. Öffentlich: ja, mit Live-Übertragung im Internet. Wer vor Ort zuhören will, meldet sich bis 2. November 2026 an.1 Für uns sitzen Jörn König, Thomas Korell und Lars Schieske im Ausschuss. Den Termin kannst Du in unserem Termin-Beitrag direkt in Deinen Kalender übernehmen.2

Die Tagesordnung und wer geladen ist

  • TOP 1: Erneuter Start der Tour de France in Deutschland, Bewerbung um den Grand Départ 2029. Geladen ist der Verein Grand Départ Allemagne mit Dr. Thomas Hofmann, Vorstandsvorsitzender, und Andreas Prokop, Vorstand.1, 3
  • TOP 2a: Nachbericht zu den FEI World Championships 2026 in Aachen. Geladen sind Dr. Dennis Peiler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), und die Para-Dressurreiterin Heidemarie Dresing.3
  • TOP 2b: Nachbericht zur Weltmeisterschaft der Rhythmischen Sportgymnastik 2026 in Frankfurt am Main. Geladen sind Thorsten Weiß, Geschäftsführer der Deutscher Turner-Bund Service GmbH, und die Sportgymnastin Darja Varfolomeev.3

Die endgültige Tagesordnung nennt zusätzlich zwei Punkte: TOP 3, den Sachstand zum Zentrum für Safe Sport, und TOP 4, den Antrag der Fraktion Die Linke „Leistungssport der Menschen mit Behinderungen – Das Grundgesetz achten und Benachteiligungen beenden“ (Drucksache 21/5333). Für die Bundesregierung war zu allen Punkten das Bundeskanzleramt geladen.12

Nachbericht: Was die Bewerber vorgelegt haben

Der Verein Grand Départ Allemagne hat dem Ausschuss eine schriftliche Stellungnahme vorgelegt. Geplant sind vier Etappen in Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, dazu Programme für Schulen und Vereine, Jedermann-Rennen und ein Programm für Ehrenamtliche über die Vereine der Region.10 Als Beleg für den Nutzen nennt der Verein frühere Starts: Für Düsseldorf 2017 einen wirtschaftlichen Effekt von 63,8 Millionen Euro, für das Baskenland 2023 einen Effekt von 103,9 Millionen Euro bei einem Budget des Organisationskomitees von 12,2 Millionen Euro.10

Zu den Kosten in Deutschland steht in der Stellungnahme nur ein Satz: Die Finanzierung sei Gegenstand der laufenden Abstimmung zwischen Bund und Ländern. Eine Summe, eine Gebühr des Veranstalters oder ein Anteil des Bundes wird nicht genannt.10

Nachbericht: Was die Fragerunde zum Tour-Start offengelegt hat

Erst auf Nachfrage kam die Zahl auf den Tisch. Der Vorsitzende des Vereins, Dr. Thomas Hofmann, sprach von rund 50 Millionen Euro. Die Rechnung dahinter: Bund und vier Länder sollen je ungefähr 10 Millionen Euro tragen. Von Sponsoren erhofft sich der Verein 7 bis 10 Millionen Euro. Am weitesten ist Sachsen: Dort gibt es einen Beschluss des Landtags, die Tour zu unterstützen; der Haushalt ist aber noch nicht verabschiedet. In Berlin, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist noch nichts gesichert.14

Lars Schieske hat für uns nachgehakt: Im März war noch von 25 Millionen Euro die Rede, in den Medien von 30 Millionen, in der schriftlichen Stellungnahme steht gar keine Zahl. Er fragte nach der Gebühr für den Veranstalter A.S.O. und danach, wer ein Defizit trägt. Die Gebühr wurde nicht beziffert. Schieske erinnerte daran, dass der Tour-Start in Düsseldorf 2017 mit einem Defizit von 7,8 Millionen Euro endete. Zugleich sagte Thüringen eine Damen-Radtour wegen fehlender 200.000 Euro ab, und Sachsen will die Mittel für Radwege deutlich kürzen.14

Seine Frage an das Bundeskanzleramt: Gab es vor der Abgabe der Bewerbung eine Förderzusage, und aus welchem Haushaltstitel soll ein Millionenbetrag kommen? Die Antwort war eindeutig: Es gab keine Zusage, und der Bund hat auch nichts in Aussicht gestellt. Für sonstige Sportgroßveranstaltungen stehen im Bundeshaushalt grundsätzlich nur 125.000 Euro bereit. 10 oder 12 Millionen Euro aus dem regulären Sporthaushalt gingen nach Aussage des Kanzleramts zu Lasten vieler anderer Vorhaben.14 Der Verein selbst sagt, er wolle kein Geld aus der Sportförderung. Die Vereine vor Ort hätten ihm gesagt: Ihr macht Tour de France, und bei uns fallen die Hallen ein.14

Nachbericht: Bilanz der RSG-WM in Frankfurt

Der Deutsche Turner-Bund meldet für die WM der Rhythmischen Sportgymnastik vom 12. bis 16. August 2026 in der Frankfurter Festhalle 20.000 Besucher und nach eigenen Angaben 50 Millionen TV-Kontakte weltweit. Als Ziele nennt der Verband unter anderem Bewegungsangebote für verschiedene Zielgruppen und Nachwuchscamps.11 Wie viele neue Mitglieder und Nachwuchsathleten die Vereine dadurch gewonnen haben, beantwortet die Unterlage nicht. Für diese WM hatte der Bund 2,495 Millionen Euro vorgesehen, wie wir aus der Sitzung im März 2026 berichtet haben.7, 8

Nachbericht: Zentrum für Safe Sport – teuer und noch ohne einen Fall

Unter TOP 3 hat das Bundeskanzleramt über den Aufbau des Zentrums für Safe Sport berichtet. Das Zentrum soll Fälle von Gewalt im Sport unabhängig von den Verbänden prüfen und ahnden, und zwar unterhalb der Schwelle des Strafrechts. Gegründet wurde der Trägerverein am 9. Juli 2026, Sitz ist Kassel. Den Start plant der Bund für den 1. April 2027. Für die zwei Vorstandsposten gab es rund 90 Bewerbungen. Bis dahin führt ein Rechtsanwalt der Kanzlei, die den Aufbau begleitet, den Verein als Übergangsvorstand. Im Endausbau sind 37,5 Vollzeitstellen geplant. Der Bund zahlt bis 2029 allein, nach Aussage des Kanzleramts 5 Millionen Euro, danach sollen die Länder einsteigen. Eine Kostenordnung für die Verbände gibt es noch nicht.14

Lars Schieske hat für uns die Rechnung aufgemacht. Grundlage war der Jahresbericht 2025 der bestehenden Ansprechstelle Safe Sport: 236 Menschen haben dort Hilfe gesucht, nur rund 20 Prozent davon, also etwa 47, kamen aus dem Spitzensport. Genau für den Spitzensport wird das Zentrum aber zuerst gegründet. Teilt man die 5 Millionen Euro für 2027 durch diese 47 Fälle, sind das rund 106.000 Euro pro Fall. Im Regelbetrieb nennt der Fahrplan des Bundes 6,1 Millionen Euro, das wären rund 130.000 Euro pro Fall. Selbst bei allen 236 Fällen läge man noch über 25.000 Euro je Fall.14

Seine Frage: Entstehen hier Doppelstrukturen neben Polizei und Staatsanwaltschaft? Das Kanzleramt verneint das. Das Zentrum arbeite nach dem Safe Sport Code des DOSB, also nach Verbandsrecht, nicht nach dem Strafgesetzbuch. Auf die Frage, welche Spitzenverbände ihre Zuständigkeit schon übertragen haben, kam die Antwort: noch keiner. Einen Fall bearbeitet hat das Zentrum bisher nicht. Schieske wies zudem darauf hin, dass etwa der Schachbund in seinem Entwurf weiter selbst ermitteln will.14

Statt einer Antwort in der Sache kam von der SPD ein Angriff: Die Rechnung widere sie persönlich an, sagte Bettina Lugk. Aufschlussreich war dagegen die Frage der Linken nach der Bezahlung: Die Stelle für das Fallmanagement ist nur nach Entgeltgruppe 9c des öffentlichen Dienstes ausgeschrieben. Das Kanzleramt räumte ein, das könne zu wenig sein.14 Für uns ist klar: Schutz vor Gewalt im Sport ist wichtig. Gerade deshalb muss jeder Euro dort ankommen, wo Betroffenen geholfen wird, und nicht in Verwaltung und Kanzleien versickern.

Nachbericht: Antrag zum paralympischen Spitzensport abgelehnt

Unter TOP 4 hat der Ausschuss den Antrag der Linken (Drucksache 21/5333) abgelehnt. Nur die Linke stimmte dafür. CDU/CSU, SPD und unsere Fraktion stimmten mit Nein, die Grünen enthielten sich.13 Die Linke will per Gesetz einen Stufenplan, also feste Schritte mit Jahreszielen: Der Anteil der Bundesmittel für den Leistungssport von Menschen mit Behinderungen soll bis 2028 auf mindestens 25 Prozent steigen und bis spätestens 2032 eine Förderung erreichen, die dem olympischen Bereich gleichwertig ist.13

Jörn König hat für uns klargestellt: Paralympische Sportler verdienen die gleiche Unterstützung wie olympische Sportler. Ein fester Stufenplan mit einer festgeschriebenen Prozentzahl gehe aber „völlig an der Realität vorbei“. Eine Förderung nach mathematischen Gleichheitsquoten widerspreche dem sportfachlichen Leistungs- und Bedarfsprinzip.13 Für uns gilt: Gefördert wird nach Leistung und Bedarf, nicht nach Quote.

Unsere Einordnung

Beim Tour-Start haben sich die genannten Kosten seit März verdoppelt, auf rund 50 Millionen Euro. Eine Zusage des Bundes gibt es nicht, einen passenden Haushaltstitel auch nicht. Damit bleibt unsere Kernfrage offen: Was soll der Bund zahlen, und woher kommt das Geld? Beim Zentrum für Safe Sport steht viel Geld einem noch leeren Fallbuch gegenüber; kein Verband hat bisher Zuständigkeiten übertragen. Bei der RSG-WM fehlt der Nachweis, was das Bundesgeld für Vereine und Nachwuchs messbar gebracht hat.

Worum es bei der Tour-Bewerbung geht

German Cycling hat das Bewerbungsbuch am 29. Juli 2026 im Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages an den Tour-Veranstalter A.S.O. übergeben. Der Bund und die Länder Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unterstützen die Bewerbung. Der Start soll 40 Jahre nach dem Mauerfall an die deutsche Einheit erinnern.4 Rudolf Scharping hofft, neben den Ländern auch den Bund an der Finanzierung zu beteiligen. Als Mitbewerber nannte er Slowenien und Prag.5

Konkrete Kosten nennt bisher niemand öffentlich. Berlin hatte im Februar 2026 noch erklärt, zuerst Kosten, Verträge, Sicherheit und Verkehr prüfen zu wollen. Der Bundeskanzler hat dem Verein schriftlich seine Unterstützung zugesagt. Die Entscheidung der A.S.O. wird laut den Bewerbern spätestens im Sommer 2027 erwartet.6

Was die Heim-Weltmeisterschaften gekostet haben

Für die WM der Rhythmischen Sportgymnastik hat der Bund insgesamt 2,495 Millionen Euro vorgesehen, verteilt auf die Jahre 2024 bis 2026. Das hat die Bundesregierung im März 2026 im Ausschuss auf Frage von Jörn König mitgeteilt.7, 8 Im Nachbericht muss jetzt auf den Tisch, was dieses Geld gebracht hat: für die Nachwuchsarbeit, für die Vereine und für den Leistungssport.

Worauf wir achten

Großveranstaltungen sind für uns nur dann ein Gewinn, wenn die Kosten offen auf dem Tisch liegen und der Breitensport davon etwas hat. Förderung heißt für uns messbare Ergebnisse. Daran messen wir die Sitzung:

  • Welche Summe soll der Bund für den Grand Départ 2029 zusagen, und aus welchem Haushaltstitel?
  • Welche Gebühr verlangt der Veranstalter, und wer trägt Sicherheit, Verkehr und Organisation?
  • Was kommt konkret bei Radvereinen, beim Nachwuchs und bei Radwegen an?
  • Was haben die Weltmeisterschaften in Aachen und Frankfurt für Vereine und Nachwuchs messbar gebracht?

Was wir fordern

  • Erst eine vollständige Kostenaufstellung für den Tour-Start, dann eine Zusage des Bundes.
  • Bundesgeld für Sportgroßveranstaltungen nachvollziehbar im Haushalt ausweisen.
  • Jede Heim-WM mit messbaren Zielen für Vereine und Nachwuchs fördern und danach öffentlich abrechnen.
  • Für das Zentrum für Safe Sport jährlich offenlegen: Zahl der Fälle, Kosten je Fall, Anteil für Verwaltung und Beratung.
  • Keine Doppelstrukturen: Was strafbar ist, gehört zu Polizei und Staatsanwaltschaft.

Fazit

Die Tour de France in Deutschland kann ein großes Sportfest werden. Wer dafür Steuergeld will, muss aber zuerst die Rechnung zeigen. Nach der Sitzung liegt sie weiter nicht vor, nur eine Summe, die sich seit März verdoppelt hat. Beim Zentrum für Safe Sport gilt dasselbe: Wer Millionen ausgibt, muss zeigen, was bei den Betroffenen ankommt. Wir bleiben dran und fordern die Kostenaufstellung, bevor der Bund irgendetwas zusagt.

Häufige Fragen

Kann ich die Sitzung nachsehen?
Ja. Die Sitzung war öffentlich und steht dauerhaft in der Mediathek des Bundestages.1, 9

Was kostet der Tour-Start den Bund?
Das ist offen. Laut den Bewerbern wird die Finanzierung noch zwischen Bund und Ländern abgestimmt.10 Im Ausschuss nannte der Verein rund 10 Millionen Euro je Partner bei rund 50 Millionen Euro Gesamtkosten. Zugesagt hat der Bund nichts.14

Wer bewirbt sich um den Tour-Start 2029?
Deutschland mit Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die Bewerbung trägt German Cycling, unterstützt vom Bund.4

Wann fällt die Entscheidung?
Laut den Bewerbern spätestens im Sommer 2027.6

Quellen

  1. Deutscher Bundestag, Ausschuss für Sport und Ehrenamt: 33. Sitzung am Mittwoch, 4. November 2026, 15.30 Uhr, Sitzungsseite. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩ ↩ ↩
  2. sportfrei.de: Termin am 04.11.2026: 33. Sitzung Sportausschuss zu Tour-de-France-Start 2029 und WM-Bilanzen, 13.10.2026. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩
  3. Deutscher Bundestag, Ausschuss für Sport und Ehrenamt: Sachverständigenliste zur Sitzung am 4. November 2026, Stand 28.10.2026, PDF. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩ ↩
  4. TOUR Magazin: Tour de France 2029: Tourstart in Berlin geplant, 29.07.2026. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩
  5. TOUR Magazin (dpa): Grand Départ im Osten – Scharping: Bewerbung ist eingereicht, 05.07.2026. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩
  6. Der Tagesspiegel: „Berlin ist der Wunsch“: Tour de France mit klarer Präferenz für einen deutschen Startort 2029, 24.02.2026. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩
  7. Deutscher Bundestag: Wortprotokoll der 18. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt, Protokoll-Nr. 21/18, 04.03.2026, PDF. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩
  8. sportfrei.de: 18. Sitzung Sportausschuss am 04.03.2026: 2,5 Mio. für die RSG-WM, 50.000 Euro für Karate, 04.03.2026. Link (abgerufen am 29.10.2026) ↩ ↩
  9. Deutscher Bundestag, Mediathek: 33. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt, 04.11.2026, Video. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩ ↩
  10. Grand Départ Allemagne e. V.: Stellungnahme zur Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt am 4. November 2026, Ausschussdrucksache 21(5)165, 29.10.2026, PDF. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩ ↩ ↩ ↩ ↩
  11. Deutscher Turner-Bund: Unterlage zur Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt am 04.11.2026, Ausschussdrucksache 21(5)166, PDF. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩
  12. Deutscher Bundestag, Ausschuss für Sport und Ehrenamt: Tagesordnung der 33. Sitzung am 4. November 2026, Mitteilung vom 29.10.2026, PDF. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩
  13. Deutscher Bundestag, heute im bundestag (hib) 900/2026: Linken-Antrag zum paralympischen Spitzensport abgelehnt, 05.11.2026. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩ ↩ ↩ ↩
  14. Deutscher Bundestag, Mediathek: 33. Sitzung des Ausschusses für Sport und Ehrenamt, 04.11.2026, Video, TOP 1 ab Minute 1:25 (Fragen von Lars Schieske ab 18:15), TOP 3 ab 1:30:19 (Fragen von Lars Schieske ab 1:40:08); eigene Mitschrift. Link (abgerufen am 05.11.2026) ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩ ↩

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